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Herzlich WIllkommen auf den Internetseiten des THC im VfL Bochum... +++
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Sensationssieg von Nociarova gegen Voegele...

Bochum. Überraschend deutliche Ergebnisse gab es am 5 Spieltag in der ersten Damen-Tennisbundesliga. Vacono TC Radolfzell gewann mit 8:1 gegen Mitmeisterschaftskandidat TC ZWS Moers. Damit wahren die Badener ihre Meisterschaftschancen und halten ihre Tabellenführung. Auch der TC WattExtra Bocholt führte schon nach den Einzeln mit 5:1 gegen den TEC Waldau Stuttgart. Die Niederrheinerinnen konnten in der ersten Runde alle Match Tiebreaks in den 3 Einzeln für sich entscheiden und legten so den Grundstein für ihren 6:3-Sieg. Im Abstiegsduell blieb der THC im VfL Bochum aus personellen Gründen (die Nummern 1, 2, 3 und 5 meldeten sich verletzt) hinter den Erwartungen zurück.



Bereits nach den Einzeln führten die in Besetbesetzung angetretenen Gegner aus Karlsruhe mit 5:1 und gewannen am Ende mit 7:2. Damit können die Karlsruher nach einer bisher schwachen Saison aufatmen und liegen auf Klassenerhaltkurs. Bochum dagegen muss den Blick wieder in Richtung 2.Liga aufnehmen. "Sensationell ist der Sieg von Dominika Nociarova gegen die WTA-Nummer 71, Stefanie Voegele aus der Schweiz einzustufen", so Teamchefin Inge Briegert. Bochums Spitzenspielerin Zuzana Kucova unterlag der Polona Hercog (WTA 51) mit 5:7, 5:7. Den zweiten Punkt für Bochum sicherte das Weltklasse-Doppel Kondratieva/Lefevre gegen Gehrlein/Werner.

Rabenschwarzer Tag für die THC-Ladies...

Moers. Das war ein rabenschwarzer Tag für die Bundesliga-Damen des THC im VfL Bochum. Das Auswärtsspiel in Moers möchte Teamchefin Inge Briegert am liebsten ganz schnell vergessen. "So läuft es halt manchmal, Anastasia Sevastova sagt uns am Freitagnachmittag wegen Rückenproblemen spät ab, Lucie Hradecka war stark gehandicapt, Zuzana Kucova fühlte sich noch immer durch ihren Infekt geschwächt, siegte aber in ihrem Einzel nach einerm grandiosen Kraftakt. Für Sevastova nahmen wir Romy Kölzer mit, da Hanna Krampe und Dinah Pfitzenmaier bei einem weiteren Einsatz oben festgespielt wären - es kam halt alles auf einmal, auch dass Moers mit Julia Görges antrat. Wahnsinn, dieser Spieltag!" Da neben Kucova nur noch die überragende Nina Zander, frisch gebackene Westfalenmeisterin, punkten konnte, gingen die Bochumer Ladies mit einem 2:4 in die Doppel. Dort reichte es aber in keiner der drei Partien zu einem Satzgewinn. Unterm Strich steht eine 2:7-Niederlage und dass, obwohl man doch eigentlcih in Moers punkten wollte. Gegen Karlsruhe, das bislang noch keinen Sieg zu verbuchen hat, muss nun am Sonntag (27.06.) unbedingt ein Sieg her, ehe es dann noch nach Bocholt geht. Der Klassenerhalt ist noch nicht ad acta gelegt.

Nina Zander ist Westfalenmeisterin...

Münster. Bei strahlendem Sonnenschein und guter Zuschauerresonanz fand das erste Finale der 77. Westfälischen Tennis-Meisterschaften beim THC Münster statt. Nina Zander (THC im VfL Bochum), die ohne Satzverlust das Finale erreichte, gewann deutlich mit 6:2, 6:0 gegen Manon Kruse (RC Hamm).



Nina Zander, die für den THC im VfL Bochum in der 1. Bundesliga erfolgreich im Einsatz ist, beeindruckte im gesamten Turnierverlauf durch ihr druckvolles und solides Spiel und reihte sich so erstmals in den erlesenen Kreis der Westfalenmeisterinnen ein. Manon Kruse war im Endspiel durch eine Oberschenkelzerrung, die sie sich in einem hart umkämpften Halbfinale gegen Maren Sundermeier (TC Rödinghausen) zugezogen hatte, etwas beeinträchtigt.

Bundesliga-Damen verlieren in Radolfzell...

Radolfzell. "Wir waren in unserer Bestezung wahrlich nicht schlecht, aber Radolfzell hat mit seinen zehn Spielerinnen wirklich alles aufgeboten, was möglich war", zog THC-Teamchefin ihr ganz eigenes Fazit zum dritten Spieltag der 1. Damen-Tennisbudesliga. 2:7 hieß es am Ende aus Sicht der Westfalen, die alle Einzel ihres dritten Erstligamatches in der Halle austragen mussten, zu den Doppeln ging es dann wieder nach draußen auf die Asche. Sehr stark ist wieder Anastasia Sevastova aufgetreten. Sie ließ Angelique Kerber keine Chance und siegte überlegen. Auch Nina Zander spielte ein unglaubliches Match gegen Sesil Karatancheva. Dominka Nociarova versuchte zwar gegen Edina Gallovits mitzuhalten, hatte aber große Probleme mit dem Hallenboden. Nach dem 2:1 aus der ersten Runde keimten noch die Bochumer Hoffnungen. Dass es Magdalena Kriszczynska gegen Marta Domachowska schwer haben würde, war klar. Im ersten Satz hatte die Bochumerin keine Chance, im zweiten hielt sie wacker mit, verlor aber dennoch. Liana Ungur stand gegen Tatjana Malek beim 3:6, 2:6, auf verlorenem Posten und auch Melinda Czink unterlag in der Spitzenbegegnung gegen Sybille Bammer im Match-Tie-Break. Somit war klar, dass ind en abschließenden Doppeln alles riskiert werden musste, um das 2:5 noch zu drehen. "Es gelang uns nicht, die Partie noch zu wenden", so eine kämpferisch aufgelegte Inge Briegert. "Wir werden aber alles daran setzen, um bei der kommenden Partie in Moers besser auszusehen!" Der Ausfall von Zuzana Kucova machte sich erheblich bemerkbar, die Tschechin laboriert an einer Grippe, die sie bereits denm Start bei den French Open verpassen ließ.
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